Wie schütze ich meinen Server?

Ein Server mit Netzwerkanbindung birgt Risiken. Hacker können Zugriff auf das System erlangen, Ausfallzeiten verursachen und Daten missbrauchen. Dabei erfolgen diese Angriffe oft unbemerkt und werden erst dann entdeckt, wenn der Schaden bereits entstanden ist. Umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen und Kontrollmechanismen schützen den Server vor Angriffen, Ausfallzeiten und Missbrauch der vorhandenen Daten.

Wie schütze ich meinen Server? Hackerangriffe erfolgen oft unbemerkt

Wie schütze ich meinen Server?

Hackerangriffe erfolgen oft unbemerkt. IT-Spezialisten und Manager müssen dabei bereits in der Planung die Frage “Wie schütze ich meinen Server?” berücksichtigen. Neben den Hackerangriffen von außen gibt es auch zahlreiche interne Risiken, die erkannt und abgewehrt werden müssen. Unzufriedene Mitarbeiter, Feuer und Wasserschäden können den Server unbrauchbar machen und Daten zerstören.

Angriffe von außen und innen

Jegliche Daten auf dem Server sind wertvoll. Kommt es zu einem Angriff auf den Server – von außen, von innen oder durch physische Einwirkungen – so entsteht nicht selten ein Datenverlust. Selbst wenn keine Daten entwendet werden, führt der Ausfall des Servers zu entgangenen Umsätzen, Vertrauensverlust und untätigen Mitarbeitern. Die Sicherheit des Servers darf im Business Continuity Management nicht unterschätzt werden.

Digitale und physische Zugangskontrollen schützen den Server

Neben den Szenarien, bei denen ein Server über das Netzwerk angegriffen wird, existieren auch zahlreiche physische Risiken. Diebstahl, Vandalismus, Feuer und Wasserschäden können die Hardware nachhaltig beschädigen und zu Datenverlusten führen. Dabei entstehen sowohl direkte als auch indirekte Kosten durch Ausfallzeiten sowie die Wiederherstellung der Daten durch IT-Spezialisten. Digitale und physische Zugangskontrollen erschweren den Zugriff und schützen den Server vor Diebstahl und Beschädigung.